Serengeti-Safaris

Serengeti Safari: Der Geburtsort der Fotosafaris

Serengeti-Safaris

Eine Serengeti Safari gehört zu den spektakulärsten Naturerlebnissen der Welt.

Der berühmteste Nationalpark in Tansania ist berühmt für die Große Migration, der außergewöhnlichen hohe Raubtierdichte und der endlosen Savannenlandschaften. Eine bewusst geplante Reise in die Serengeti ermöglicht intensive Tierbeobachtungen, emotionale Momente und ein tiefes Verständnis über die Lebenszyklen der Natur.

So gestalten wir bei Natouralist unsere Serengeti-Safaris: Mit uns erlebst ihr die Tierwelt der Serengeti hautnah, unterstützt nachhaltige Camps und seid mit Guides unterwegs, deren Lebensfreude und Humor einfach ansteckend sind. Sie zeigen uns, wie man Tiere nicht nur sieht, sondern auch versteht — und was es heißt, im Rhythmus der Wildnis zu leben. Mehr als ein Urlaub: diese Reise ist eine Begegnung mit einer ursprünglichen Realität, die es in unserer modernen Welt kaum noch gibt.


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Alles über Serengeti-Safaris

Was macht die Serengeti so besonders?

Die Serengeti ist eines der artenreichsten Ökosysteme Afrikas.

Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name „Serengeti“ bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. 


Über zwei Millionen Gnus, Zebras und Gazellen wandern jedes Jahr durch das Ökosystem. Diese Bewegung zieht Löwen, Geparden, Hyänen und Krokodile an und schafft einige der dramatischsten Naturszenen des Planeten.

Die großartigen Naturerlebnisse dieses facettenreiches Schutzgebietes machen die Serengeti zu einem primären Reiseziel für Afrikafans aus aller Welt, das jährlich tausende Besucher anlockt. Die meisten Touristen neigen allerdings dazu, nur die zentralen Bereiche aufzusuchen. In einigen Gebieten der Serengeti, insbesondere während der Höhepunkte der großen Migration, übt der zunehmende Massentourismus einen zu großen Druck auf das empfindliche Ökosystem aus und droht, es aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dies hat viel mit dem Stress zu tun, dem die Tiere ausgesetzt sind, und mit der Übernutzung der natürlichen Ressourcen des Gebiets.

Angesichts der enormen Größe des Nationalparks ist es ziemlich leicht, den Massen zu entkommen und ein grandioses Naturerlebnis in vollkommener Einsamkeit zu genießen.

Die große Migration in der Serengeti

Die Große Migration ist eins der grössten Naturschutzgebiete Afrikas.

Je nach Monat bewegen sich die Tierherden durch unterschiedliche Regionen.

  • Januar–Februar: Kalbungszeit im Süden
  • März–Mai: Wanderung Richtung Zentral-Serengeti
  • Juni–Juli: Bewegung nach Westen
  • August–September: Flussüberquerungen im Norden
  • Oktober–Dezember: Rückkehr in den Süden

Die unterschiedlichen Teile der Serengeti

Der richtige Zeitpunkt für einen Besuch der Serengeti und die Wahl der richtigen Unterkunft bedürfen ein fundiertes Know-How über den Ablauf der Migration und sollten gründlich geplant und nicht dem Schicksal überlassen werden. 

Hier eine Orientierung:

Serengeti-Safaris zwischen Mitte Juli und Mitte Oktober: Serengeti Mara

Hügelige Landschaften, durchzogen von sich überlagernden, weißen Kopjes, der stürmische Mara-Fluss, der zwischen Dutzenden von weißen Felsen fließt, vorbei an riesigen Krokodilen mit furchteinflößenden jurassischen Blicken und Herden von schläfrigen Flusspferden. 

Auf der einen Seite des Flusses versammelt sich eine riesige Herde von Tausenden von Wildtieren (wirklich, es sind so viele, dass einem beim Versuch, sie zu zählen, schwindelig wird) am Ufer. Einige tapfere Männchen stehen bereits am Ufer des Flusses und inspizieren das Wasser mit der Gelassenheit einer Mutter, die sich um ihr Kind kümmert. Hunderte von anderen warten nervös hinter ihnen, sie breiten sich über viele Quadratmeter am Ufer aus und bilden eine dunkle vibrierende Wolke in der Ferne. 

Plötzlich beginnen die Gnus, sich aus dem Fluss zurückzuziehen. Vielleicht hat einer ein Krokodil entdeckt? Die massenhafte Flucht lässt nur noch wenige Gnus in der Nähe des Flusses zurück, der Rest hat sich weiter entfernt. 

Müssen wir alle Hoffnung auf eine Überquerung aufgeben? Doch dann, eine halbe Stunde später, beginnt die riesige Herde wieder zusammenzukommen. Die versprengten Gnus rennen alle wieder auf das Flussufer zu. Die Spannung liegt in der Luft. Ist der lang ersehnte Moment endlich gekommen? 

Am gegenüberliegenden Ufer nehmen einige Jeeps voller besorgter Safarigäste ihre Position auf dem Hügel ein, weiter weg vom Ufer, damit die Herde nicht gestört wird. Wir alle haben das Kommen und Gehen der Herde schon lange mit Ferngläsern in den Händen beobachtet. Einige von uns warten schon seit drei Stunden darauf, dass sich endlich etwas tut. 

Auch das ist Safari: die Erwartung, Warten, Geduld. Es ist neun Uhr morgens und wir sind hungrig: Wir haben sogar im Auto gefrühstückt. Dann, ganz plötzlich, startet ein Jeep seinen Motor. Der Rest folgt in wenigen Sekunden. Am gegenüberliegenden Ufer hat die große Herde mit dem Überqueren begonnen. In voller Fahrt erreichen wir das Ufer und der Anblick wird uns den Atem rauben.

Dieses grandiose Schauspiel zu erleben ist eines der größten Naturwunder der Welt. Schweigend schauen wir auf die Wildtiere. Wir haben die hungrigen Krokodile gesehen, die im Wasser locken, eines von ihnen versucht sogar einen Fang, unser Herz bleibt stehen, werden wir mit ansehen, wie eines der Wildtiere in den Fängen eines prähistorischen Raubtiers stirbt? Zum Glück für ihn und für uns entkommt er und schafft es, ans andere Ufer zu gelangen. Er ist sicher in Tansania angekommen. 

Er ist in Sicherheit.

Aber die Serengeti Mara ist mehr als die Migration. Sie ist auch reich an Katzen - Löwen verstecken sich im Schatten der Kopjes, wo sie ihre Umgebung gut beobachten können; Leoparden liegen schläfrig an den Ufern der Flüsse, um sich nach einer guten Mahlzeit auszuruhen; Geparden streifen durch die weiten Ebenen.

Seine alljährliche Blütezeit erreicht das Gebiet wohl während der Migrationszeit zwischen Juli und Anfang Oktober. Entgegen vieler landläufiger Meinungen ziehen die Gnus nicht nur einmal durch die Gefahren des Mara-Flusses, sondern viele, viele Male, so oft es die Regenfälle erfordern. 

Die Mara-Region des Serengeti-Ökosystems ist reich an Regen, selbst während der Trockenzeit. Gnus riechen den Regen schon eine Woche, bevor er auf die Erde fällt, und damit das Versprechen neuer, frisch sprießender Gräser. Darauf sind sie schließlich aus. Und je nachdem, wo sich die Regenwolke befindet (auf der tansanischen oder auf der kenianischen Seite), überqueren die Gnus den Fluss während der Saison mehrmals.

Die herkömmliche Aussage, bei Serengeti-Safaris zwischen August und Oktober werde die Migration nicht angetroffen und man solle lieber ein Quartier in der kenianischen Masai Mara beziehen, stimmt  so nicht. 

Die so oft gefilmten Flussüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, können ebensogut von der tansanischen Seite aus beobachtet werden, und das nur mit einem Bruchteil der Besucher! Außerdem tendiert die Tierwanderung dazu, sich nicht komplett nach Kenia zu verlagern, sondern sich entlang der natürlichen Grenze zu verteilen. 

Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, intime Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Eine tolle Abwechslung nach langem Sitzen im Auto! 

Die meisten saisonalen Camps befinden sich in Kogatende im äußersten Norden der Serengeti. Diese einst isolierte und nur mit dem Leichtflugzeug zu erreichende Gegend hat in den letzten fünf Jahren eine ziemliche Verwandlung durchgemacht. Zu den in der Vergangenheit wenigen Camps sind in der letzten Zeit viele andere hinzu gekommen, der Touristenandrang an den so genannten Crossing-Points ist extrem gewachsen. Dennoch fühlt sich das Mara-Dreieck im Vergleich zum überlaufenen Masai Mara-Nationalpark an der anderen Seite der Grenze immer noch praktisch unberührt an.

Weiter in östlicher Richtung liegt Bologonja. Mit weniger saisonalen Camps kann man hier beim richtigen Timing die Flussüberquerungen des Mara-Flusses weit ab der meisten Lodges um Lemai in kompletter Einsamkeit genießen. Ein Aufenthalt lohnt insbesondere in der ersten Juli-Hälfte, wenn die Herden aus südlicher Richtung in der Gegend eingetroffen sein sollten. 

Serengeti Safaris zwischen Mitte Oktober und November: Serengeti Lobo

Der Nordosten der Serengeti ist als Nord-Korridor bekannt, denn die Migration der Herden passiert hier in den Monaten Juni bis Juli in Richtung Norden und dann wieder im Oktober/November auf den Weg in den Süden. Nur wenige Touristen nehmen die lange Anfahrt aus der Zentralseregeti auf sich, was eine ungestörte Tierbeobachtung garantiert. Wichtigstes Safarigebiet ist das Lobo-Tal mit großen Populationen von Elefanten, Löwen und Leoparden. Landschaftlich besticht Lobo durch imposante Kopjes und üppig bewaldete, feuchtere Gebiete als andere, bekanntere Teile der Serengeti.

Östlich von Lobo, außerhalb der Parkgrenze, liegt das Loliondo-Schutzgebiet. In Zusammenarbeit mit der lokalen Massai-Bevölkerung haben sich hier einige hochwertige Camps angesiedelt, die als Ergänzung zu den herkömmlichen Safaris im Park auch Nacht-Pirschfahrten und ausgedehnte Wanderungen anbieten. Schwerpunkt des Aufenthaltes bleibt aber die Interaktion mit dem Massai-Volk, während Tierbeobachtung eher von nebensächlicher Bedeutung ist.

Im Allgemeinen finden wir den nördlichen Korridor von zweitrangiger Bedeutung für Seregenti-Besucher. Nur sehr selten beenden Gäste ihre Safari mit einem Aufenthalt im sensationellen Klein’s Camp im Nord-Loliondo.

Seregenti-Safaris zwischen Dezember und März: Serengeti-Ndutu

Zwischen Dezember und März verwandeln sich die mit frischen Gras bewachsenen Ebenen der südlichen Seregenti zu einem der besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in Ostafrika. In dieser Jahreszeit findet zwischen Januar und Februar die gleichzeitige Geburt Tausender von Gnukälbern statt. Mit Glück kann man Herden von über einer Million Weißbart-Gnus und weiteren Huftieren erleben. 

Die meisten Camps konzentrieren sich in dieser Jahreszeit um den Ndutu-See im Ngorongoro-Schutzgebiet.

Wir favorisieren jedoch etwas abgelegenere Lagen, von denen aus man nach Ndutu hinein fahren kann und das Privileg einer einsam gelegenen Unterkunft auskosten kann.

Serengeti Safaris zwischen April und Mai: Serengeti Seronera

Der große Kern der Herden hält sich zwischen April/Mai und Anfang Juli im mittleren Westen der Serengeti auf. 

Aber auch ohne die Gnuherden hat diese große Wildnis aus Tälern und Flüssen, umgeben von weitläufigen Ebenen im Süden und Westen und von Bergen im Norden und Osten, einen großen Reiz: Von August bis Oktober weist die Zentralserengeti die höchsten Konzentrationszahlen von Löwen und Geparden in Afrika auf. Ab November kommen die Herden aus dem Norden wieder zurück.

Das tierreiche Seronera-Tal: Der größte Teil der Mainstream-Pauschalurlauber finden Unterschlupf in den kommerziellen Lodges von Hotelketten wie Serena oder Sopa.

Das rund ums Jahr wasserreiche, berühmte Seronera-Tal ist das Ziel von Tieren und Touristen zugleich. Mit einer relativ großen Dichte von Unterkünften lockt die mittlere Serengeti auch die meisten großen Gruppen von Pauschalurlaubern. Das Zusammentreffen von Duzenden von Safarijeeps in einem verhältnismäßig kleinen Gebiet kann schockierend sein.  Wir ziehen die ruhige Gegend um die Moru-Kopjes vor, wo hier auch einige der besten Camps der Umgebung sich befinden.

Serengeti Central ist der zentral gelegene Teil der Serengeti. Da hier der permanente Seronera-Fluss fließt, wird sie von vielen Safari-Führern auch Serengeti-Seronera genannt. Als das erste erschlossene Gebiet der Serengeti beherbergt es einen großen Teil aller verfügbaren Serengeti-Camps. Auch hier findet man große Lodges wie die von Sopa, Serena und Four Seasons sowie preiswerte Safari-Camps, die jeweils vierzig oder fünfzig Gäste beherbergen. Glücklicherweise gibt es noch viele kleinere, schön gelegene Tented Camps, die wir nutzen.

Wenn du jemals einen Blick in das Angebot von Standard-Safariveranstaltern geworfen habt, die zwei Übernachtungen in der Serengeti anbieten, dann ist es in der Serengeti Central, wo sie deinen Aufenthalt planen. Vielleicht die Hälfte aller Serengeti-Besucher übernachtet in Seronera, unabhängig von der Jahreszeit, in der die große Migration durchzieht, was bedeutet, dass die Fahrzeugdichte in diesem Gebiet sehr hoch ist. Einmal habe ich zwanzig Jeeps gezählt, die einem Leoparden auf einem Baum gegenüberstanden. 

Die große Migration sollte im April/Mai und dann wieder im Oktober/November auf dem Weg nach Norden sein.

Serengeti Safaris zwischen Juni bis Mitte Juli: Serengeti Grumeti

Der westliche Zipfel der Serengeti, als Westkorridor bekannt, wird das Ziel jeder Safari in Mai/Juni, wenn die Migration den Grumeti-Fluss erreicht und überwinden muss: Ein Festmahl für die lauernden Krokodile! Anders als bei den berühmten Mara spielt sich die Überquerung des Grumeti meist in wenigen Tagen ab, so dass man sehr viel Glück haben muss, um das richtige Timing zu erwischen. Juni/Juli ist auch die Zeit der Paarung: Der Anblick von Hunderten hormongesteuerter Gnubullen und deren Kämpfe um die Weibchen sind extrem aufregend.

Auf der westlichen Seite der Parkgrenze entlang des Ruwana-Flusses lockt das Grumeti Game Reserve mit fantastischen Tierbegegnungen und großartigen Übernachtungsmöglichkeiten. Die Behauptung, dass sich einige der besten Lodges und Camps Tansanias hier befinden, ist keine Übertreibung. Das 140.000 Hektar große Schutzgebiet schließt auch einen Teil des Grumeti-Flusses ein und bietet sich deswegen als guter Startpunkt für die jährlichen Überquerungen in Mai/Juni an. Gnuherden sind aber bis in den Oktober zu sehen. Unabhängig von der Migration hat das Reservat auch große Wildtierbestände, so dass eine Safari hier immer lohnend ist.


Raubkatzen und Tiersichtungen in der Serengeti

Die Serengeti bietet eine der höchsten Raubtierdichten weltweit.

Typische Sichtungen:

  • Löwenrudel
  • Leoparden
  • Geparden
  • Hyänen
  • Elefanten und Giraffen
  • Große Gnu- und Zebraherden

Die beste Reisezeit für eine Serengeti Safari

Die aufregendsten Regionen sind der äußerste Norden für einen Aufenthalt zwischen Ende Juli und Oktober (für Safaris mit dem eigenen Wagen sollte aufgrund der großen Entfernungen eine Überachtung in der Zentral-Serengeti eingeplant werden), sowie der tiefe Süden um den Ndutu-See für Aufenthalte zwischen Dezember und März. Für Safaris zwischen April und Juli eignet sich die zentrale Serengeti mit einer größeren Vielfalt von Camps der Mittelklasse, während der Bereich um den Grumeti-Fluss im Westen der Serengeti sich für Luxus-Safaris optimal anbietet. 

Wann die beste Reisezeit für eine Serengeti Safari ist, hängt ganz davon ab, was Ihr sehen und erleben möchtet. 

Das Serengeti-Ökosystem ist das ganze Jahr über in Bewegung. Die Große Migration und die Wetterbedingungen verändern ständig die Lage und Verteilung der Tiere.

Juni bis Oktober – Die Überquerungen über den Mara-Fluss

In der Trockenzeit sammeln sich viele Tiere an Flüssen und Wasserstellen.

Tierbeobachtungen sind dann besonders häufig und intensiv. Diese Monate gelten als klassische Hochsaison für Serengeti Safaris.

Januar bis Februar – Kalbungszeit im Süden der Serengeti

In den südlichen Ebenen werden Gnu-Kälber zu Hunderttausenden geboren. Diese Phase zieht viele Raubtiere an und sorgt für spektakuläre Naturszenen mit hoher Dynamik. Gleichzeitig wirken die Landschaften weit und dramatisch, und die Bedingungen für Tierfotografie sind ausgezeichnet.

November bis März – grüne Saison mit weniger Besuchern

Nach den ersten Regenfällen verwandelt sich die Serengeti in eine üppig grüne Landschaft. Viele Regionen sind ruhiger, die Atmosphäre intensiver und die Lichtstimmungen besonders reizvoll. Tierbeobachtungen bleiben gut, auch wenn sie stärker von den aktuellen Bewegungen der Migration abhängen.


Nachhaltiger Tourismus in der Serengeti: Eine Herausforderung durch steigende Besucherzahlen

Wir alle wissen, dass Tourismus in einer kapitalistischen Wirtschaft eine grundlegende Rolle für den Schutz der Serengeti spielt.

Gleichzeitig kann eine übermäßige Präsenz von Besuchern erhebliche ökologische und soziale Auswirkungen haben, die kein Tierliebhaber ignorieren sollte.

Beginnen wir mit den Fakten:

Jedes Jahr besuchen etwa 500.000 Menschen den Nationalpark, und täglich sind Hunderte von Fahrzeugen auf einem Straßennetz von rund 1.750 km unterwegs. Je nach Region und Jahreszeit können sich bei besonders begehrten Sichtungen – etwa einem Leoparden, einem Geparden oder einer Gnuherde bei der Mara-Flussüberquerung – bis zu 60 oder sogar 100 Fahrzeuge um ein einzelnes Tier versammeln.

Diese starke Konzentration hat spürbare Folgen. Die permanente Anwesenheit von Fahrzeugen und das teilweise störende Verhalten einzelner Fahrer können Raubtiere unter Stress setzen, ihren Jagderfolg verringern und im Extremfall dazu führen, dass Jungtiere verhungern – ein Risiko, das insbesondere für Gepardenjunge dokumentiert ist.

Hinzu kommt der Ausbau touristischer Infrastruktur. Neue Lodges, Landebahnen und Zufahrtsstraßen können Lebensräume fragmentieren, natürliche Wanderkorridore beeinträchtigen und den Druck auf sensible Ökosysteme erhöhen. Steigender Wasserverbrauch, unzureichend entsorgte Abfälle, lange Transportwege für Lebensmittel und Umweltverschmutzung verstärken diese Herausforderungen zusätzlich.

Was tun wir bei Natouralist, um die negativen Aspekte des Wildlife Tourismus entgegen zu wirken?

Keineswegs.

Die Serengeti ist groß genug, um nachhaltigen Safaritourismus zu ermöglichen – vorausgesetzt, Reisen werden bewusst geplant und Besucherströme sinnvoll verteilt.

Bei Natouralist stellen wir sicher, dass Ihr ausschließlich in kleinen ökologischen Camps mit geringer Umweltbelastung übernachtet, idealerweise in Regionen mit weniger touristischem Druck. Zudem empfehlen wir Euch, auf Funkgeräte zur schnellen Weitergabe von Tierstandorten zu verzichten, damit sich nicht unnötig viele Fahrzeuge an einer Sichtung sammeln.

Wir können Euch nicht versprechen, dass Eure Anwesenheit in der Serengeti keinerlei Auswirkungen hat – das wäre unrealistisch. Doch Ihr könnt sicher sein, dass Ihr mit Eurer Reise dazu beitragt, die Natur zu respektieren, zusätzlichen Müll zu vermeiden und die Tierwelt nicht unnötig zu belasten.

Die transformative Kraft der Natouralist-Safaris in der Serengeti

Von all den Emotionen, die eine Safari in der Serengeti auslöst, ist das, was Reisende am meisten beeindruckt, das unglaubliche Gefühl des Staunens, das das Leben inmitten wilder Tiere hervorruft. Dieses Staunen lässt unser ältestes Herz höher schlagen, dasjenige, das unser Überleben sicherte, als wir noch Jäger und Sammler waren und durch dieselbe Savanne wanderten. Das Gefühl der Zugehörigkeit in der Serengeti ist überwältigend, irgendwie ist es fast wie eine Rückkehr nach Hause. Die Serengeti erinnert uns nicht nur daran, dass das wilde Leben irgendwo weit weg von unseren Schreibtischen und Bürogebäuden stattfindet. Sie erinnert uns auch daran, dass wir immer noch Teil desselben Ökosystems sind.


Beispiele für Safari Routen in der Serengeti 

Klassische Migration Mara Safari (7–8 Tage)

Route: Zentral-Serengeti – Nord-Serengeti

Was seht Ihr auf dieser Route?

Ganzjährig hohe Raubtierdichte rund um Seronera, große Gnu- und Zebraherden sowie – je nach Saison – spektakuläre Flussüberquerungen am Mara-Fluss. Ihr erlebt offene Savannen, Flusslandschaften und intensive Pirschfahrten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit für dramatische Tierbeobachtungen.

Highlights:

Löwenrudel bei der Jagd
Leoparden in Flussgaleriewäldern
Migration und Mara River Crossings
Endlose Horizonte und klassische Serengeti-Landschaften

    Best geeignet für:

    Hardcore Tierfans, Fotografen

    Klassische Migration Ndutu Safari (6 - 7 Tage)

    Route: Süd-Serengeti – Ndutu – Zentral-Serengeti

    Was seht Ihr auf dieser Route?

    Weite Ebenen mit riesigen Gnuherden während der Kalbungszeit, aktive Raubtiere und dramatische Jagdszenensichtungen. Längere Aufenthalte ermöglichen es Euch, Tierverhalten zu beobachten, Szenen zu antizipieren und in ruhigem Tempo intensive Naturmomente zu erleben.

    Highlights:

    Tausende neugeborene Gnus in der Kalbungszeit
    Geparden und Hyänen in offenen Landschaften
    Perfekte Bedingungen für Tierfotografie
    Kombination aus weiten Ebenen und zentralen Savannen

    Best geeignet für:

    Safarieinsteiger

    Serengeti abseits der ausgetretenen Pfade: Grumeti (6 - 7 Tage)

    Route: Westkorridor – Zentral-Serengeti

    Was seht Ihr auf dieser Route?

    Flusslandschaften entlang des Grumeti, saisonale Migrationserlebnisse und deutlich weniger Fahrzeuge als in den bekannten Safari-Hotspots. Ihr erlebt längere Pirschfahrten, ursprüngliche Wildnisstimmung und Tierbeobachtungen in ruhiger Umgebung.

    Highlights:

    Einsame Savannen und echte Expeditionsatmosphäre
    Migration im westlichen Korridor (saisonal)
    Große Raubtiere in wenig besuchten Regionen
    Intensive Naturerfahrung fernab der Massen

    Best geeignet für:

    Erfahrene Afrika-Reisende · Intimitätssuchende 

    FAQ – Serengeti Safari

    Wie groß ist die Serengeti?


    Der Serengeti-Nationalpark umfasst rund 14.750 km² und gehört zu den größten Schutzgebieten Afrikas.

    Das gesamte Serengeti-Ökosystem erstreckt sich sogar über etwa 20.000 km².

    Ist die Große Migration garantiert sichtbar?


    Die Migration findet ganzjährig statt, jedoch nicht immer am selben Ort.
    Gute Planung von Route und Reisezeit erhöht die Chancen deutlich.

    Wie lange sollte man in der Serengeti bleiben?


    Mindestens 3 bis 4 Nächte sind sinnvoll für intensive Tierbeobachtungen.
    Längere Aufenthalte ermöglichen ruhigere Safaris und mehr Regionen.

    Ist die Serengeti überlaufen?


    In beliebten Regionen wie der Zentral-Serengeti kann es viele Fahrzeuge geben.
    Abgelegene Gebiete bieten jedoch weiterhin echte Wildnis-Erlebnisse.

    Wann ist die beste Reisezeit für die Serengeti?


    Die Trockenzeit von Juni bis Oktober bietet die besten Tierbeobachtungen.
    Kalbungszeit im Süden ist besonders spannend von Januar bis Februar.

    Welche Tiere kann man in der Serengeti sehen?


    Typisch sind Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten und große Gnuherden.
    Auch Hyänen, Giraffen, Zebras und viele Antilopenarten sind häufig.

    Kann man eine Serengeti Safari mit anderen Parks kombinieren?


    Ja, meist wird die Serengeti mit Ngorongoro oder Tarangire kombiniert.
    So entsteht eine abwechslungsreiche Safari mit verschiedenen Landschaften.

    Ist eine Serengeti Safari für Einsteiger geeignet?


    Ja, die hohe Tierdichte macht die Serengeti sehr eindrucksvoll für Erstbesucher.
    Eine gute Planung hilft, Überfüllung zu vermeiden und das Erlebnis zu vertiefen.

    Warum und wann solltst Du nach Serengeti-Safaris reisen
    Warum

    Ab Dezember trifft man um den den sodahaltigen Ndutu-See riesige Gnu-Herden in gigantischen Konzentrationen, hunderte frisch geborene Jungtiere und eine Schar an Raubtieren.

    Wann

    Januar-März, Mai-Dezember


    Tiere in Serengeti-Safaris

    Die Serengeti ist die Mutter aller Nationalparks in Afrika und das zum guten Recht: Alle wichtigen Safaritiere kommen in großer Zahl vor. Gepard und vier der Großen 5 sind leicht zu sehen, nur Nashörner sind selten und nur im Raum der Moru-Kopjes im Seronera Bereich mit großem Glück anzutreffen. Gnus, Zebras und Thomsons-Gazellen bilden die große Migration, die größte Tierwanderung der Welt. Löwen, Geparde, Leoparde, Hyänen, Karakale und Schakale sind gut verbreitet. Zu den wichtigsten Pflanzenfressern gehören Elefanten, Giraffen, Eland, Topi, Impala und Grant-Gazellen.


    Wie ist das Wetter in Serengeti-Safaris in...



    Andere Reiseziele in Tansania-Safaris

    Reiseidee suchen

    Tingitana Mara Tented Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Solides Camp der gehobenen Mittelklasse, das wir über die Jahre sehr intensiv eingesetzt haben. Fröhlich dekorierte Zelte und ungezwungener Atmosphäre in guter Flusslage. Mittlerweile wurde das Camp von anderen Camps in ähnlicher Preisskala, aber mit besseren Standards an Essen und Service überholt. Wer kein 5-Sterne-Haus wird nicht enttäuscht.

    Wann: Juli bis Oktober
    Wo: Serengeti Mara
    Ranking: 8/10
    Preis: 186


    Kirurumu Serengeti North Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Kleines, unprätentiöses Luxus-Camp von ziemlich gehobenen Standards, mit freundlichem Personal und großartigen Guides. Es bietet in ihrer Klasse ein ziemlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dennoch finden wir selten die Gelegenheit, das Camp einzusetzen. Vielleicht, weil wir uns vom Nachbar Nyikani Camp mehr angetan fühlen.

    Wann: Juli bis Oktober
    Wo: Serengeti Mara
    Ranking: 8/10
    Preis: 343


    Ubuntu Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Ubuntu ist die Low-Cost Marke von Asilia Camps, Tansanias Spitzenreiter in Sachen Safaritourismus. Dennoch man sollte sich von der "Low Cost" Bezeichnung nicht irren lassen. Das Camp ist teuer! Wie alle Asilia Camps zeichnet sich Ubuntu durch das sehr freundliche, warmherziges Personal und seine hoch qualifizierten Guides, die zu den besten in der Serengeti zählen (von diesen profitiert man nur, wenn man All Inclusive bucht.) 

    Wann: Juli bis Oktober
    Wo: Serengeti Mara
    Ranking: 8/10
    Preis: 654


    Nasikia Mobile Camp Bologonja

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Nasikia ist ein komfortables, stilvolles Camp im Bolongonja-Sektor, östlich vom bekannten Serengeti-Mara-Gebiet. Die Lage ist im Allgemeinen nicht so ideal, da die Migration eher hier durchzieht, als Zeit hier zu verbringen. Dennoch ist der Marafluss im Rahmen von langen Tagesausflügen zu erreichen. Gut für Menschen, die in einer abgelegenen Lage wohnen möchten.

    Wann: Juli bis Oktober
    Wo: Serengeti Mara
    Ranking: 8/10
    Preis: 399


    Ubuntu West Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Ubuntu ist die Low-Cost Marke von Asilia Camps, Tansanias Spitzenreiter in Sachen Safaritourismus. Dennoch man sollte sich von der "Low Cost" Bezeichnung nicht irren lassen. Das Camp ist teuer! Wie alle Asilia Camps zeichnet sich Ubuntu durch das sehr freundliche, warmherziges Personal und seine hoch qualifizierten Guides, die zu den besten in der Serengeti zählen (von diesen profitiert man nur, wenn man All Inclusive bucht.) 

    Wann: Mai-Juli, Oktober-November
    Wo: Serengeti Grumeti
    Ranking: 8/10
    Preis: 654


    Serengeti Pioneer Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Ein schickes Safaricamp mit einem Hauch von frühem Entdeckergeist in einer genialen Lage an der ruhigen Ecke der Moru Kopjes. Das übertriebene Kolonialdekor und der etwas zu penibler Service sind uns zu viel. Ansonsten eine sehr noble Adresse der höchsten Preisklasse.

    Wann: Mai-Juli, Oktober-November
    Wo: Serengeti Seronera
    Ranking: 8/10
    Preis: 646


    Asanja Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Unser Lieblingscamp in der zentralen Serengeti: in einer abgelegenen Lage in der ruhigen Gegend der Moru Kopjes und großartigen Sichtungen vor der Haustür überzeugt dieses kleine, ambientvolle Camp mit seinen originellen Zelten voller Artefakte und Kunsthandwerk durch und durch. Sehr zu empfehlen.

    Wann: Mai-Juli, Oktober-November
    Wo: Serengeti Seronera
    Ranking: 9/10
    Preis: 423


    Kirurumu Serengeti Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Kleines, unprätentiöses Luxus-Camp von ziemlich gehobenen Standards, mit freundlichem Personal und großartigen Guides. Es bietet in ihrer Klasse ein ziemlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dennoch finden wir selten die Gelegenheit, das Camp einzusetzen. Vielleicht, weil wir uns vom Nachbar Nyikani Camp mehr angetan fühlen.

    Wann: Mai-Juli, Oktober-November
    Wo: Serengeti Seronera
    Ranking: 8/10
    Preis: 317


    Tingitana Central Seregenti

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Solides Camp der gehobenen Mittelklasse, das wir über die Jahre sehr intensiv eingesetzt haben. Fröhlich dekorierte Zelte und ungezwungener Atmosphäre in guter Flusslage. Mittlerweile wurde das Camp von anderen Camps in ähnlicher Preisskala, aber mit besseren Standards an Essen und Service überholt. Wer kein 5-Sterne-Haus wird nicht enttäuscht.

    Wann: Mai-Juli, Oktober-November
    Wo: Serengeti Seronera
    Ranking: 8/10
    Preis: 160


    Kati Kati Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris So gut wie 99 % der Teilnehmer von Pauschalsafaris in Tansania hat in einem Kati Kati Camp übernachtet. Es gibt gefühlsmäßig 100 von diesen Kati Kati Camps. Der Vorteil: bei der Anzahl von Gästen läuft alles sehr routiniert ab. Buffet-Lunch zum Mitnehmen gibt es auch! (Eine sehr willkommene Abwechslung zu den langweiligen Packed Lunch Boxes.) Größtes Nachteil von Kati Kati ist sein unpersönlicher Charakter, etwas, was durch die hohe Belegschaft nicht überrascht. Auch die Zelte sehen auf den Bildern besser aus als in der Realität. Für den Preis gibt es bessere Camps.

    Wann: Mai-Juli, Oktober-November
    Wo: Serengeti Seronera
    Ranking: 7/10
    Preis: 235


    Mbuzi Mawe Serena Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Zugegeben: Die Lage von Mbuze Mawe, mit ihrer grandiosen Aussicht, umgeben von eindrucksvollen Felsen und Felsvorsprüngen, ist unübertrefflich. Dennoch schafft das Camp trotz seiner kleinen Größe und Campcharakter es nicht, den unverkennbaren Geruch der Serena-Hotelkette los zu werden.

    Wann: Mai-Juli, Oktober-November
    Wo: Serengeti Seronera
    Ranking: 6/10
    Preis: 347


    Ubuntu South Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Ubuntu ist die Low-Cost Marke von Asilia Camps, Tansanias Spitzenreiter in Sachen Safaritourismus. Dennoch man sollte sich von der "Low Cost" Bezeichnung nicht irren lassen. Das Camp ist teuer! Wie alle Asilia Camps zeichnet sich Ubuntu durch das sehr freundliche, warmherziges Personal und seine hoch qualifizierten Guides, die zu den besten in der Serengeti zählen (von diesen profitiert man nur, wenn man All Inclusive bucht.) 

    Wann: Dezember-März
    Wo: Serengeti Ndutu
    Ranking: 9/10
    Preis: 654


    Kusini Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Das Kusini Camp liegt auf der Spitze eines Kopje in einer abgelegenen, südwestlichen Serengeti, mit großartigen Wildtierbeobachtungen direkt vor der Haustür. Die Anwesenheit der Migrations-Herden in Dezember-März ist ein wenig Glücks-abhängig. Dennoch könnte man theoretisch die Aktion um den stark angefahrenen Lake Ndutu theoretisch im Rahmen von langen Tagesfahrten erreichen und sich dann in die ruhige Kusini Gegend zurückziehen.

    Wann: Dezember bis März
    Wo: Serengeti Ndutu
    Ranking: 9/10
    Preis: 664


    Kirurumu Serengeti Camp Ndutu

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Kleines, unprätentiöses Luxus-Camp von ziemlich gehobenen Standards, mit freundlichem Personal und großartigen Guides. Es bietet in ihrer Klasse ein ziemlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dennoch finden wir selten die Gelegenheit, das Camp einzusetzen. Vielleicht, weil wir uns vom Nachbar Nyikani Camp mehr angetan fühlen.

    Wann: Dezember-März
    Wo: Serengeti Ndutu
    Ranking: 8/10
    Preis: 304


    Tingitana Ndutu Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Solides Camp der gehobenen Mittelklasse, das wir über die Jahre sehr intensiv eingesetzt haben. Fröhlich dekorierte Zelte und ungezwungener Atmosphäre erwarten den Gästen. Service und Essensstandards sind hingegen schwankend. Mittlerweile wurde das Camp von anderen Camps in ähnlicher Preisskala, aber mit besseren Standards an Essen und Service überholt. Wer kein 5-Sterne-Haus wird nicht enttäuscht.

    Wann: Dezember-März
    Wo: Serengeti Ndutu
    Ranking: 8/10
    Preis: 186


    Kati Kati Mara Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris So gut wie 99 % der Teilnehmer von Pauschalsafaris in Tansania hat in einem Kati Kati Camp übernachtet. Es gibt gefühlsmäßig 100 von diesen Kati Kati Camps. Der Vorteil: bei der Anzahl von Gästen läuft alles sehr routiniert ab. Buffet-Lunch zum Mitnehmen gibt es auch! (Eine sehr willkommene Abwechslung zu den langweiligen Packed Lunch Boxes.) Größtes Nachteil von Kati Kati ist sein unpersönlicher Charakter, etwas, was durch die hohe Belegschaft nicht überrascht. Auch die Zelte sehen auf den Bildern besser aus als in der Realität. Für den Preis gibt es bessere Camps.

    Wann: Juli bis Oktober
    Wo: Serengeti Mara
    Ranking: 8/10
    Preis: 235


    Kati Kati Ndutu Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris So gut wie 99 % der Teilnehmer von Pauschalsafaris in Tansania hat in einem Kati Kati Camp übernachtet. Es gibt gefühlsmäßig 100 von diesen Kati Kati Camps. Der Vorteil: bei der Anzahl von Gästen läuft alles sehr routiniert ab. Buffet-Lunch zum Mitnehmen gibt es auch! (Eine sehr willkommene Abwechslung zu den langweiligen Packed Lunch Boxes.) Größtes Nachteil von Kati Kati ist sein unpersönlicher Charakter, etwas, was durch die hohe Belegschaft nicht überrascht. Auch die Zelte sehen auf den Bildern besser aus als in der Realität. Für den Preis gibt es bessere Camps.

    Wann: Dezember-März
    Wo: Serengeti Ndutu
    Ranking: 8/10
    Preis: 235


    Angata Seronera Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Die Camp-Marke Angata betreibt mehrere einfache Tented Camps in Nordtansania. In der Serengeti dürfte das obligatorische Camp nicht fehlen. Mit seinen spartanisch, lieblos eingerichteten Zelten und den relativ gehobenen Preislevels gibt es unserer Meinung nach bessere Bleiben im Park.

    Wann: Mai-Juli, November
    Wo: Serengeti Seronera
    Ranking: 7/10
    Preis: 180


    Mbalageti Safari Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris In der tierreichen Serengeti Grumeti-Gegend, wo die Migration in der Zeit von Juni und Juli unterwegs sein sollte, sind gute Unterkünfte alles andere als reichlich vorhanden. Mbalageti ist eine gut geführte, geschmackvolle Lodge mit einem tollen Blick über die westliche Serengeti. Die reguläre Anwesenheit von größeren Touristengruppen können dennoch das Erlebnis schnell verderben.

    Wann: Juni, Juli
    Wo: Serengeti Grumeti
    Ranking: 7/10
    Preis: 490


    Tanzania Seronera Bush Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Aktuell ist das simple, aber gut geführte Tanzania Bush Camp unseres Lieblings mobiles Tented Camp in der Serengeti. Die Zelte sind groß, komfortabel und ziemlich edel ausgestattet. Das Essen (in Buffetform) schmackhaft. Und das Beste: abends ergänzt eine Auswahl an landestypischen Gerichten das Buffet. Dass hier auch einheimische Speisen zubereitet werden, ist eine Besonderheit für Safaricamps und in unseren Augen einen Pluspunkt wert. Das Preis-und-Leistungsverhältnis stimmt auf den letzten Cent. Gut zu empfehlen.

    Wann: April, Mai, November
    Wo: Serengeti Seronera
    Ranking: 8/10
    Preis: 213


    Tanzania Mara Bush Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Aktuell ist das simple, aber gut geführte Tanzania Bush Camp unseres Lieblings mobiles Tented Camp in der Serengeti. Die Zelte sind groß, komfortabel und ziemlich edel ausgestattet. Das Essen (in Buffetform) schmackhaft. Und das Beste: abends ergänzt eine Auswahl an landestypischen Gerichten das Buffet. Dass hier auch einheimische Speisen zubereitet werden, ist eine Besonderheit für Safaricamps und in unseren Augen einen Pluspunkt wert. Das Preis-und-Leistungsverhältnis stimmt auf den letzten Cent. Gut zu empfehlen.

    Wann: Juli bis Oktober
    Wo: Serengeti Mara
    Ranking: 8/10
    Preis: 245


    Tanzania Ndutu Bush Camp

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Aktuell ist das simple, aber gut geführte Tanzania Bush Camp unseres Lieblings mobiles Tented Camp in der Serengeti. Die Zelte sind groß, komfortabel und ziemlich edel ausgestattet. Das Essen (in Buffetform) schmackhaft. Und das Beste: abends ergänzt eine Auswahl an landestypischen Gerichten das Buffet. Dass hier auch einheimische Speisen zubereitet werden, ist eine Besonderheit für Safaricamps und in unseren Augen einen Pluspunkt wert. Das Preis-und-Leistungsverhältnis stimmt auf den letzten Cent. Gut zu empfehlen.

    Wann: Dezember-März
    Wo: Serengeti Ndutu
    Ranking: 9/10
    Preis: 245


    Bologonya Under Canvas

    Reiseziele: Serengeti-Safaris Das ruhig gelegene Bologonya Under Canvas liegt im relativ abgelegenen Bolongonja-Sektor, östlich vom bekannteren Serengeti Mara Gebiet gelegene. Das Gebiet ist im Allgemeinen etwas uninteressant, da die großen Herden der Gnumigration nicht lange hier verweilen. Dennoch gibt es hier eine ansehnliche Tierwelt. Das Ufer des Mara Flusses ist im Rahmen langer Tagessafaris zu erreichen.

    Wann: Juli bis Oktober
    Wo: Serengeti
    Ranking: 7/10
    Preis: 540