Asien

Safaris in Asien: mehr als Bengal-Tiger und Orang-Utans

Der Tierwelt Asiens ist ein unaufhaltsamer Bevölkerungsdruck zum Verhängnis geworden. Der riesige und einst tierreiche Kontinent ist zu einer industriellen und urbanen Landschaft geworden, wo wilde Tiere nur noch wenig Platz finden. Lediglich sehr dünn besiedelte Gebiete im kalten und äußerst menschenfeindlichen Norden Asiens konnten ein gewisses Maß an ursprünglicher Wildnis bewahren.

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Alles über Asien
Ein Tier, das ein echtes Symbol Asiens darstellt, musste seinen Lebensraum bereits vor langer Zeit an den Menschen abtreten und ist aus vielen Gebieten verschwunden: der Tiger. Lediglich in Indien findet man noch Rückzugsgebiete der gestreiften Raubkatze und ihrer Beutetiere. Somit ist Indien für Tigerfans natürlich ein beliebtes Reiseziel.


Ein weiteres symbolträchtiges Tier Asiens ist der Orang-Utan. Dieser hat ein ähnliches, noch bittereres Schicksal erfahren. Für den dramatischen Rückgang der Orang-Utans und das Verschwinden seines Lebensraums ist weniger der wachsende Bedarf an Ackerboden, sondern vielmehr die Profitgier des Westens verantwortlich. Die einst legendären Urwälder Borneos sind auf einen Bruchteil des Gebiets zusammengeschrumpft, das sie einst bedeckt haben. Nur in wenigen äußerst abgelegenen und intensiv geschützten Naturschutzgebieten konnte der rote Menschenaffe vor einer endgültigen Ausrottung bewahrt werden.

Sollten Sie wilde Orang-Utans sehen wollen, lautet das Ziel also Borneo.

Warum und wann solltst Du nach Asien reisen
Warum

Dschungel, Orang Utans, Tiger in freier Wildbahn beobachten, einzigartige kulturelle Stätte, atemberaubende Vogelwelt, der Himalaya, Dschungel-Lodges.

Wann

Ganzjährig


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